Zank um die Billettpreise

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Es ist schon fast ein jährliches Ritual das Gezanke um die Billettpreise im Öffentlichen Verkehr, jeder beharrt auf seinem Standpunkt aber die hauptbetroffenen die Pendler werden nicht gefragt.

Die Tarife sind in den letzten Jahren über der Teuerung erhöht worden, warum musste man dies machen? Die Politik finanzierte teure Neubauten das Geld für den Unterhalt von den neuen Bahnanlagen wurde kein Geld gesprochen, die verschleiß Erscheinungen bei Hochgeschwindigkeitsstrecken höher sind merkte man erst beim laufendem Betrieb.

Trassepreise werden laufend erhöht

Um den Rückstand bei Unterhalt der Bahninfrastruktur zu finanzieren werden laufend die Tassenpreisen erhöht, dies kann der Bund relativ einfach durchsetzten und die leittragenden sind die Bahnunternehmen und die Pendler die dies schlussendlich finanzieren müssen.

Bei der Einführung des freien Netzzuganges der Bahninfrastruktur waren die Tarife relativ einfach gehalten, es gab keine  Unterschiede der Preise bei Tag oder Nacht sofern die Bahnlinie rund um die Uhr geöffnet war. Ein Anreiz gab es nicht Züge in der Nebenverkehrtzeiten laufen zu lasen.

Mittlerweile werde doch einige dinge bei der Trasse Nutzungsgebühr berücksichtigt, so ist der Strom in der Nacht günstiger wie zu Hochtarifzeiten. Auch die Nadelöhre der Bahninfrastruktur kosten zur HVZ mehr als in der Nacht. Je nach Bahnstrecke kosten die Trassenutzung unterschiedlich, so ist der Lötschberg Basistunnel teurer als eine Nebenlinie im Mittelland.

In den letzten Jahren waren die Benützungsgebühren für die Trassenutzung zu tief um den Betrieb und Unterhalt zu finanzieren. Und jetzt muss alles nachgeholt werden, die Baukosten sind natürlich auch höher wenn mehr gleichzeitig gebaut wird, als wenn sukzessive immer etwas gebaut wird.

Den Güterverkehr nicht vergessen

Wenn man zuviel mit den Tassenpreisen spielt, das damit die Billettpreise erhöht werden müssen spielt auch mit der Verlagerungspolitik des Güterverkehrs. Wenn die Nutzung von Schweizer Bahninfrastruktur immer teurer wird, werden somit die Güterzüge durch die Schweiz immer Teurer und die Eisenbahn wird immer weniger Konkurrenzfähig zur Strasse. Und die folge ist es werden mehr Lastwagen auf den Schweizer stressen unterwegs sein.

Pendler sind machtlos gegenüber den höheren Billettpreisen

Die meisten Pendler pendelnden nicht aus Spaßes willen in den Hauptverkehrszeiten, den sie müssen um eine gewisse Zeit an ihrem Arbeitsplatz sein. Die einzige alternative ist das Auto oder das Motorrad zu nehmen, doch die Strassen sind ja auch verstopft, wenn der Arbeitsweg nicht allzu weit ist könnte man zu Fuss oder mit dem Velo zu Arbeit pendeln, dann hat man auch gleich etwas für die Gesundheit gemacht.

Leider können wir Pendler den höheren Billettpreise nicht ausweichen, das wiesen auch die Politiker darum werden die Mittel ungern für den öffentlichen Verkehr erhöht den mit hören Tassenpreisen kann man eine Ordentliche Steuererhöhung wogen das Volk Rechtsmittel einsetzen kann umgehen. Die Politik hat jetzt jahrelang die Bahnunternehmen zum sparen gezwungen und denUunterhalt auf das absolut notwendigste zurückgefahren nun muss alles nachgeholt werden.

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