Coronavirus hat Auswirkungen auf den Öffentlichenverkehr

Fahrplanfeld
geralt / Pixabay

Das normale leben kommt langsam zum erliegen, immer weniger Menschen benützen den den Öffentlichenverkehr. Wegen den Coronavirus meiden sehr viele den éffentlichenverkehr, wer kann Arbeitet von zuhause aus, oder nimmt das Auto um die Ansteckungsrisiko zu verringern.

Am 16. März 2020 ordneten die Behörden den Fahrplan zu Reduzieren. Der Fahrplan wird schrittweise ab dem 19. März 2020 Reduziert. Der erste und letzte Verbindung sollen beibehalten werden, Details von den Fahrplänen werden schrittweise veröffentlicht, darum ist es ratsam den Online Fahrplan die gewünscht Verbindung zu prüfen.

Die massive Reduktion des Fahrplans ist in der neueren Geschichte der Schweiz seit über Hundert jähren nicht mehr vorgekommen. In der Zeit um den ersten Weltkrieg und dem Mangel an Kohle musste der Fahrplan auch massiv eingestellt werden. Teilweise verkehrten auf Bahnlinien am Sonntag nur noch ein Zug um die Milch zu transportieren.

Der gekürzte Fahrplan, wegen der Coronavirus wird sicher so lange in Kraft sein, so lange die Schweiz in der “Ausserordentliche Lage” zustand ist. Auch wenn die Massnahmen wieder gelockert werden wird es seine Zeit brauchen den Verkehr wieder Normal verkehrt.

Coronavirus Auswirkungen auf den Güterverkehr

Fast alle Staaten in Europa haben mittlerweile ihre Grenzen Geschlossen und lassen nur noch gezielt Personen und Güterverkehr passieren. Für Logistikfirmen ist es fast unmöglich den Gewohnten Service im Internationalen Verkehr anzubieten. Neben den Staus an den Grenzen fehlen auch Fahren die in Risikoländer fahren “wollen”.

Mit soviel Problemen auf der Strasse könne es die Stunde der guten alten Eisenbahn sein. Die Güterwagen würden dann wieder am Grenzbahnhof an die Benachbarte Eisenbahngesellschaft übergeben. Kein durchfahren mehr vom Norden von Europa in den Süden. Die Bahnen müssen wegen dem Coronavirus wieder Enger zusammenarbeiten.

 

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Felix Meier, Webmaster

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