Jungfraubahn Bahnland Schweiz
Bild: CHEN MIN CHUN/Shutterstock.com

Swiss Rail

Die Schweiz verfügt über eines der dichtesten Eisenbahnnetzte der Welt. Das Eisenbahnnetzt wird neben der Schweizerischen Bundesbahnen auch von zahlreichen Privatbahnen betrieben.

 

 

kleiner überblick

Aare Seeland mobil

Die Aare Seeland mobil entstand 1999 durch die Fusion des Regionalverkehr Oberargau RVO, Solothurn Niederbipp Bahn, Biel Täuffelen Ins Bahn und der Oberargauischen Automobilkurse . Spähter wurde noch die Ligerz- Tessenberg Bahn in die ASM integriert.

Die ASM betreibt volgende Bahnlinien:

  • Oensingen – Niederbipp – Solothurn
  • Niederbipp – Langenthal
  • Langenthal – St. Urban Ziegelei
  • Biel – Täuffelen – Ins
  • Ligerz-Gléresse – Prêles (Standseilbahn)

 

Aargau Verkehr

Die Aargau Verkehr ist ein 2018 durch den Zusammenschluss von Wynental – und Suhrentalbahn mit BDWM Transport entstanden. AVA wird die neugebaute Limmattalbahn betreiben.

Appenzeller Bahnen

Die Appenzeller Bahnen Betreiben fast alle Eisenbahnstrecken die in die beiden Appenzeller Halbkantone führen. Die Technischen Normen der einzelnen AB Strecken sind sehr vielfältig. Die Appenzeller Bahnen können auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken die erste Strecke wurde bereits im Jahr 1875 eröffnet.

Im 2006 Fusionierte die Appenzeller Bahnen mit der Rorschach Heiden Bergbahn, Bergbahn Rheineck Walzenhausen und der Trogenerbahn zum heutigem Bahnunternehmen. Die AB hatte in früheren Jahren mit Nachbarbahnen Fusioniert. 1947 mit Appenzell Weissbad Wasserauen Bahn und 1988 mit der St. Gallen Gais Appenzell / Altstätten Bahn.

 

Strecken die Im Besitz der Appenzeller Bahnen sind:

  • Gossau SG – Herisau – Appenzell – Wasserauen (1000 mm)
  • Altstätten SG – Gais (1000 mm Zahnradbahn)
  • St. Gallen – Gais – Appenzell (1000 mm)
  • St. Gallen – Trogen (1000 mm)
  • Rorschach – Heiden (Normalspur, Zahnradbahn)
  • Rheineck – Walzenhausen (1200 mm, Zahnradbahn)

Die Appenzeller Bahnen führen seit dem Untergang der Mittelthurgaubahn den Betrieb der Frauenfeld Wil Bahn. Seit einigen Jahren wird die Strecke der FW vom St. Galler Nebenbahnhof Fernüberwacht.

 

 

 

 

 

 

 

Baselland Transport

Die Baselland Transport Endstand aus dem Zusammenschluss von vier Basler Vorortsbahnen. 1974 schlossen sich die Birsigtalbahn, Birseckbahn, Trambahn Basel Aesch und die Basellandschaftliche Überlandbahn zusammen. Die BLT betreibt die längste Tramlinie der Schweiz, sie verlauft durch drei Kantone und zwei Länder von Dornach über Basel nach Rodersdorf.

Die frühere Strecke der Birsigtalbahn wurde bis 1984 als Eisenbahn betrieben. Im September 1984 erfolgte die Umstellung auf Strassenbahnbetrieb mit Einrichtungsfahrzeug. Dafür mussten diverse Wendeschlaufen und ein neues Depot gebaut werden.  In einem weiteren Schritt wurden die beiden Linien Birseckbahn und Brisigtalbahn zu einen Linie verknüpft.

2016 übernahm die BLT die Waldenburgerbahn und wird die WB auf Meterspur umbauen.

BDWM Transport

Bestand keine 20 Jahre lang. BDWM Transporte entstand  2001 durch die Fusion der Bremgarten Dietikon Bahn und der Wohlen Meisterschwanden Bahn.  2017 Fusioniert  das Unternehmen mit der Wynental und Suhrentalbahn zur Aargau Verkehr.

Bergbahn Rheineck Walzenhausen

Die Zahnradbahn von Rheineck nach Walzenhausen, wurde als Standseilbahn erbaut, ihre Talstation war etwa 800 Meter des SBB Bahnhofes entfernt. Um den Weg für die Reisenden

angenehmer zu machen wurde die Rheinecker Verbindungsbahn gebaut. Sie war eine Normalspurige Trambahn.

1958 wurde die Standseilbahn und die Trambahn in eine Zahnradbahn umgebaut. Die ungewöhnliche Spurweite von 1200mm wurde von der Standseilbahn übernommen. Bis zur Fusion  mit der Appenzeller Bahn war die Bergbahn Rheineck Walzenhausen ein eigenständiges Bahnunternehmen. Die Verwaltung war gemeinsam mit der Rorschach Heiden Bergbahn in Heiden beheimatet.

Bern-Neuenburg-Bahn

Die Bern-Neuenburg-Bahn wurde am 1. Juli 1901 eröffnet. Elektrifiziert wurde sie zwischen 1923 und 1928 in zwei Etappen. Im Juni 1997 fusionierte die BN zusammen mit der Spiez-Erlenbach-Zweisimmen-Bahn, der Gürbetal-Bern-Schwarzenburg-Bahn und der Berner Alpenbahngesellschaft BLS (Bern–Lötschberg–Simplon) zur BLS Lötschbergbahn.

Bodensee Toggenburg Bahn

Die Bodensee Toggenburg Bahn sie war ein Normalspurige Privatbahn, sie Fusionierte 2001 mit der Schweizerischen Südostbahn. Das Ziel der Bodensee Toggenburg Bahn war St. Gallen mit dem Gotthardbahn zu verbinden. Eine Bahn durch die Voralpen zu bauen verschlang sehr viel Geld, das merkte man schon bei der Projektierung. Für den Kanton St. Gallen, war der Hautgeldgeber der Bodensee Toggenburg Bahn war, konnte den teuren Rickentunnel, zwischen Wattwil und Kaltbrunn nicht alleine Stämmen.

Um das Ziel Rapperswil am Zürichsee mit der Kantonshautstadt St. Gallen zu verbinden, Wurde das Projekt Rickenbahn auf die Toggenburgbahn übertragen. Die Toggenburgbahn wurde noch vor dem Rückkauf der Vereinigten Schweizer Bahnen durch diese übernommen. So wurde die SBB Verpflichtet dieses Teure Bauwerk zu bauen.

 

Bodensee Toggenburg Bahn Velo Wagen
Fahrradwagen Bodensee Toggenburg Bahn

Die BT baute ihre Strecke von Fischerdorf Romanshorn über St. Gallen nach Wattwil, zwischen Lichtensteig und Wattwil, liegen zwei Streckengeleise eines gehört der BT und das andere der SBB “ex Toggenburg Bahn”, Betrieben wurde der Streckenabschnitt als zwei Einspurrabschnitte, erst bei der Modernisierung wurde es zur echten Doppelspur.

Knapp zwei Jahre nach der ersten Etappe konnte die Bodensee Toggenburg Bahn die  Linie im Obertoggenburg von Ebnet Kappel bis Nesslau in Betrieb nehmen.

Die BT und die SBB  hatten sehr viele Schnittpunkte, so drängte es förmlich auf die Strecken durchgehend zu betreiben. In den ersten Jahren wurde der Betrieb durch die Schweizerische Bundesbahn geführt. Nach ein paar Jahre ging die BT zum Eigenbetrieb über. Die Führung von durchgehenden Zügen wurde beibehalten. So war es nicht aussergewöhnlich das ein Reisezugwagen der BT im Bahnhof Wil SG abgestellt ist.

Um Die Betriebsführung einfacher zu gestalten wurde der Abschnitt der SBB von Wattwil nach  Ebnat Kappel durch die Bodensee Toggenburg Bahn gepachtet. Diese Pachtstrecke und das zweite Gleis Lichtensteig Wattwil ist heute im Besitz der Schweizerischen Südostbahn, sie tauschte es 2006 gegen Anteile des Bahnhofs St. Gallens mit den SBB.

 

Die Bodensee Toggenburg Bahn war berühmt für ihre wunderschönen Steinviadukte im Toggenburg. Das bekannteste Bauwerk ist sicherlich das Sitterviadukt zwischen St. Gallen Haagen und der Haltestelle Gübsensee. Das Depot der BT befand sich in Herisau. In Herisau besteht Anschluss zur Appenzellerbahnen.

Der Heutige Standort des Bahnhof Herisau wurde erst auf druck der Bundesbehörden erichtet. Die AB hatte ihren Bahnhof im Zentrum von Herisau, sie hatte auch kein Interesse einen gemeinsamen Bahnhof zu Bauen, weil die BT den verkehr von St. Gallen nach Herisau Streitig machte. Zur dieser Zeit fuhr die Appenzeller Bahn von Winkel nach Herisau, der Anschluss and die Schnellzugsstation Gossau wurde erst später gebaut.

Bremgarten Dietikon Bahn

Die Bremgarten Dietikon Bahn war eine Schmalspurige Privatbahn sie betrieb die Bahnlinie Dietikon Bremgarten Wolhlen bis zur Fusion mit der Wohlen Meisterschwanden Bahn zur BDWM Transport im Jahr 2001. Mittlerweile hat das Unternehmen mit der Wynetal – und Suhrentalbahn 2017 zu Argau Verkehr Fusioniert.

Die Strecke von Bremgarten nach Dietikon wurde 1902 eröffnet und hatte Anschluss an die Limmatstrassenbahn. Die Strecke von Wohlen nach Bremgarten  wurde bereits 1876 von der Wohlen Bremgarten Bahn eröffnet, diese Bahn wurde mit der Gründung der SBB vom Bund erworben. 1912 baute die BD die Reussbrücke, Pachtete die Strecke von den SBB nach Wohlen und baute eine dritte Schiene ein. So konnten Schmalspur Fahrzeuge von Dietikon bis Wohlen verkehren. Das Dreischienengleis wurde 2016 abgebrochen.

 

Chemin de fer Vevey – Chexbres

Durch die Waldländer Lavaux kämpfte sich die kleine Eisenbahngesellschaft Chemin de fer Vevey – Chexbres den Rebhängen empor. Die kurze Bahnstrecke von Vevey nach Puidoux die gerade 7.8 km misst wurde im Mai 1904 eröffnet. Der Betrieb wurde von den SBB geführt. Sie elektrifizierte die Strecke 1940.

2013 erwarb die SBB die Komplette Bahngesellschaft.

Chemins de fer du Jura

Die Chemins de fer du Jura, ist durch die Fusion der vier Bahnen Régional Saignelégier–Glovelier (RSG), Régional Porrentruy-Bonfol (RPB) , Chemin de fer Saignelégier–La Chaux-de-Fonds (SC) und Chemin de fer Tavannes–Noirmont (CTN) endstanden.

Der Hauptzweck der Fusion war, Bundesmittel für die Modernisierung der veralteten Bahnanlagen zu erhalten , fusionieren die vier im damaligen Berner Jura gelegenen Bahnen auf anfangs 1944 zu den Chemins du fer du Jura (CJ).

 

Dolderbahn

Die Zürcher Dolderbahn lebt etwas versteckt, der erste Gedanke den man hört also ist das grau Hotel aber nicht eine Bahn. Der  erste Gedanke wenn man Dolder hört,  ist das Grand  Hotel aber nicht eine Eisenbahn. Die Dolderbahn wurde 1895 als Standseilbahn öffne, die Standseilbahn führte vom Römerhof bis Waldhaus Dolder. Ein paar Jahre später wurde eine Strassenbahn vom Waldhaus Dolder bis zum Hotel gebaut. Die Strassenbahn strecke hatte nur eine Länge von 600m und besass nur einen Motorwagen. Der Trambetrieb war kein profitables Geschäft, so wurde der betrieb ende 1930 durch einen Bus ersetzt.

1973 wurde die Standseilbahn in eine Zahnradbahn umgebaut und wurde bis zum Dolder Grand Hotel erweitert. Die Dolderbahn verfügt über zwei Triebwagen, mit denen sie zeitweise einen 10 Minuten Takt anbietet.

Emmental-Burgdorf-Thun-Bahn

Die Emmental-Burgdorf-Thun-Bahn (EBT) ist eine ehemalige Eisenbahngesellschaft, die ihren Sitz in Burgdorf  hatte.

Sie fusionierte 1997 mit den Vereinigten Huttwil-Bahnen (VHB) und der Solothurn-Münster-Bahn (SMB) zum Regionalverkehr Mittelland (RM). Die RM ihrerseits fusionierte im Juni 2006 mit der BLS Lötschbergbahn (BLS) zur BLS AG.

Emmental-Burgdorf-Thun-Bahn hatte eine Streckenlänge von 73.46 km, die Spurweite: 1435 mm (Normalspur) und das Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz.

Die Emmental-Burgdorf-Thun-Bahn (EBT) entstand am 1. Januar 1942 durch die Fusion der Burgdorf-Thun-Bahn (BTB) und der Emmentalbahn (EB). Sie führte den Vertrag der EB zur Betriebsführung der SMB weiter. Am 21. bzw. 23. September schloss die EBT mit den Vorgängerbahnen der VHB, die gerade in Fusionsverhandlungen standen, einen Betriebsvertrag ab, wonach die EBT die Betriebsführung der künftigen VHB übernehmen sollte. Aufgrund von personellen Veränderungen wurde dann die Betriebsführung noch vor der Fusion, am 1. Oktober 1943, übernommen. Mit diesem Betriebsvertrag entstand die EBT-Gruppe die mehr als vierzig Jahre Bestand hatte. Dabei waren die einzelnen Unternehmen für den Fahrgast je länger desto weniger sichtbar, ab 1973 wurden sogar die Fahrzeuge mit «EBT SMB VHB» beschriftet. Konsequenterweise führte dieses Zusammenwachsen 1997 zur Fusion mit SMB und VHB zur neuen Gesellschaft Regionalverkehr Mittelland (RM).

Streckeneröfnung:

Burgdorf – Hasle-Rüegsau – Obermatt (-Langnau: (EB), 12. Mai 1881

Hasle-Rüegsau–Thun:  (BTB), 21. Juli 1899

Biberist–Burgdorf, (EB) 26. Mai 1875

Solothurn–Biberist, 4. Dezember 1876

 

Forchbahn

Die Forchbahn fällt in Zürich Stadelhofen auf, Ihre Fahrzeuge sind nicht wie in Zürich blau, sondern creme /rot. Auch Ihre länge ist länger wie ein Tram der VBZ. Die FB benütz bis zur Stadtgrenze die Geleise der Städtischen Verkehrsbetriebe, in Rehalp fängt die eigene Strecke an.

Die Forchbahn hat Ihren betrieb 1912 als Überlandstrassenbahn aufgenommen und wandelte sich in eine Vorortsbahn mit teilweisen unterirdischen Haltestellen. Bei Betriebseröffnung 1912 hatte die Forchbahn in Esslingen Anschluss an die Uster – Oetwil Bahn.

Frauenfeld Wil Bahn

Orginaltriebwagen Frauenfeld Wil Bahn
Foto: Peter Sutter, Archiv Tramclub Basel Jubiläumszug Frauenfeld Wil Bahn

Die nicht mal 18 km Lange Bahnlinie durch das Murgtal wird von der Frauenfeld Wil Bahn betrieben. Sie verbindet die Thurgauer Kantonshautptstadt Frauenfeld mit der Äptestadt Wil im Kanton St. Gallen. Die Schmalspurbahn wurde am 1. September 1887 eröffnet, sie hatte in der Gesichte Eineige Turbulenzen zu meistern. Die FW mauserte sich von der kleinen Dampfstrassenbahn zum Modernen S-Bahn. Mehr

 

Kriens-Luzern-Bahn

Die Kriens-Luzern-Bahn (KLB) war eine ehemalige Bahngesellschaft. Von 1898 bis 1997 war die Bahn ein Betriebsteil der Verkehrsbetriebe Luzern (VBL), in den letzten Betriebsjahren war sie wieder eine eigenständige Gesellschaft KLB-Betriebsgenossenschaft.

Seit 1900 war die KLB eine normalspurige Güterbahn. Die KLB wurde am 25. Oktober 1886 als normalspurige Dampftrambahn zwischen Luzern und Kriens eröffnet. 1898 kaufte die Stadt Luzern die KLB auf und baute sie in eine meterspurige, elektrische Trambahn um. Der Personenverkehr mit Dampflokomotiven endete am 2. September 1900. Für den Güterverkehr wurde zwischen Kriens und Eichhof die Normalspur als Dreischienengleises beibehalten. Beim Eichhof baute die KLB 1897 ein kurzes Verbindungsstück zur Brünigbahn und richtete ab Eichwald zum Bahnhof Luzern ein Vierschienengleis ein. Ab 1926 wickelte die KLB den Güterverkehr mit einer von der Wohlen-Meisterschwanden-Bahn übernommenen Elektrolokomotive (Ee 4/4 1) mit Gleichstrom (600 Volt) unter der Fahrdraht ab.

Die Zugförderung auf dem Abschnitt Luzern–Eichwald übernahmen die SBB. 1961 wurde der Trambetrieb in Luzern eingestellt und durch den Trolleybus ersetzt. 1968 gab die KLB deshalb auch den elektrischen Betrieb der Güterbahn auf und kaufte eine Diesellokomotive. 1979 erforderte der steigende Güterverkehr die Anschaffung einer vierachsigen Diesellokomotive (Em 4/4 35).

Die Güterbahn stellte einen Fremdkörper innerhalb der Verkehrsbetriebe Luzern (VBL) dar, weshalb sie 1997 an die KLB-Betriebsgenossenschaft verkauft und die Konzession auf diese übertragen wurde. 1998 entliess der Bundesrat die Strecke Kupferhammer–Kriens aus der Konzession.  Auf Ende 2009 wurde die Konzession der KLB auf die Zentralbahn (ZB) übertragen.

Lausanne-Echallens-Bercher-Bahn

Die Lausanne-Echallens-Bercher-Bahn, abgekürzt LEB, französisch Chemin de fer Lausanne–Echallens–Bercher, ist eine meterspurige Privatbahn im Kanton Waadt. Die knapp 24 Kilometer lange Strecke führt vom Stadtzentrum von Lausanne durch die nördlichen Vororte und weiter nach Echallens und Bercher.

Die LEB ist eine moderne Vorortbahn, die in Lausanne teilweise unterirdisch verkehrt. Die Züge fahren alle 30 Minuten . Werktags wird ein Viertelstundentakt bis Echallens angeboten.

Martigny – Orsières Bahn

Die Chemins de fer Martigny–Orsières, nahm 1910 den Betrieb auf der Strecke Martigny nach Orsières auf, die Strecke war Normalspurig und von Anfang an elektrifiziert.

Die Zweiglinie nach Le Chable wurde 1953 eröffnet sie wurde benötigt um Material für den Bau von Staumaueren zu transportieren. Die MO war seit Betriebseröffnung mit 8 kv elektrifiziert um durchgehende Güterzüge mit Zement durchgehend zu fahren wurde das Stromsystem 1948 auf das bei den SBB übliche 15 kv Spannung umgestellt.

Im Jahr 2000 Fusionierte die Chemins de fer Martigny–Orsières mit der benachbarten schmalspurigen Martigny-Châtelard-Bahn zur Transports de Martigny et Régions.

Der Regionalverkehr auf der ehemaligen MO Strecken wird mittlerweile von der gemeinsamen Tochterunternehmen von SBB und TMR durchgeführt.

Martigny-Châtelard-Bahn

Die Chemin de fer Martigny–Châtelard war ein schmalspurige Privatbahn im Kanton Wallis.

Matterhorn Gotthard Bahn

Die Matterhorn Gotthard Bahn entstand  2003 als Zusammenschluss von Brig-Visp-Zermatt-Bahn (BVZ) und Furka-Oberalp-Bahn (FO) per 1. Januar 2003.

Die Matterhorn-Gotthard-Bahn besteht aus drei Gesellschaften:

Matterhorn Gotthard Verkehrs AG (MGB)

Matterhorn Gotthard Infrastruktur AG (MGI)

Aktiengesellschaft Matterhorn Gotthard Bahn (MGM)

Die MGB ist in mehrheitlich im Besitz der BVZ Holding AG (die ihrerseits Eigentümerin der Gornergrat Bahn AG (GGB) ist), die MGI-Aktien gehören dem Bund und den Kantonen, die MGM wird paritätisch von BVZ Holding und öffentlicher Hand gehalten.

MGB ist mehrheitlich im Besitz der BVZ Holding AG (Sie auch Eigentümerin der Gornergrat Bahn AG (GGB), MGI-Aktien gehören Bund und Kantonen und MGM wird zu gleichen Teilen von der BVZ Holding und dem öffentlichen Hand gehalten.

Die MGB erschliesst das Autofreie weltberühmte Kurort Zermatt. Die Bahn beliefert das Dorf mit den Lebensnotwendigen Güter per Schiene. Durch den Furkatunnel bietet die Matterhorn Gotthard Bahn einen Autoverlad  vom Wallis in den Kanton Uri an.

In Zusammenarbeit mit der Rhätischen Bahn betreibt die MGB den Weltberühmten Glacier Express, auf der Strecke von Zermatt nach St. Moritz.

Mittelthurgaubahn

Seehass Steuerwagen MThB
Peter Sutter, Archiv Tramclub Basel

Die wechselvolle Geschichte einer Ostschweizer Regionalbahn, die nie eine Typisch Schweizerische Privatbahn war. Den Ihre Züge verkehrten über die Landesgrenze ins Badische Konstanz und weiter nach Engen, betrieb eine kurze Deutsche Bahnstrecke und trotze der Schweizerischen Bundesbahn eine Linie ab.
Im Güterverkehr erlangte die MThB beziehungsweise ihre Tochtergesellschaft Lokoop AG im Schweizer Ganzzugsmarkt einen rechten Marktanteil. So beförderte Sie, Ganzzügen der Schweizerischen Post und ein grossen Anteil an Mineralölzügen.
Zusammen mit der Benachbarten Frauenfeld Wil Bahn besassen sie das Reisebüromittelthurgau. Die neben dem Rotendopelpfeil auch den Nostalgie Orient Express betrieb. Nach dem Zusammenbruch des Reisebüros übernahm die MThB die Bahnspezifischen Angebote, wie Roterpfeil und Orientexpress.
Leider reichen gute Ideen nicht um erfolgreich am Markt sich zu behaupten. 2001 geriet zuerst das Reisebüro in Schwierigkeiten und danach die Mittelthurgaubahn selbst.

Mehr zur MThB

Oensingen – Balsthal Bahn

Die Oensingen Balsthal Bahn betreibt die knapp 4.3 km lange Strecke von Oensingen, wo Anschluss an die Gäubahn besteht  nach Balsthal. Die kleine OeBB mit ihrem starken Güterverkehr konnte mit Finazellerbeteilung der ansässigen Zellulosefabrik und dem Stahlwerk 1899 den betrieb aufnehmen.

Während des zweiten Weltkrieg wurde die Oensingen Balsthal Bahn elektrifiziert. Für den Betrieb dieser Stichstrecke wurden zwei Ce 2/2 klein Lokomotiven beschafft. Die OeBB  hate in neuerer zeit nie Fabrikneue Fahrzeug beschafft. Sie übernahm jeweils Fahrzeuge von den SBB oder BLS.

National ist die Oensingen Balsthal Bahn für ihre Nostalgiezüge bekannt. Das bekannteste Nostalgiefahrzeug der OeBB ist wohl der “Roten Pfeil” den sie in den 1970er Jahren von den SBB erworben haben und ihn blau umlackiert haben. Der blaue Pfeil führte einige jähre den Personenverkehr durch die Klus.  Heute ist der Triebwagen wieder rot lackiert und wird für Sonderfahrten eingesetzt.

 

Regionalverkehr Mittelland

Der Regionalverkehr Mittelland (RM) ist eine ehemalige Eisenbahngesellschaft in der Schweiz mit Sitz in Burgdorf im Kanton Bern. Der RM besass eine Streckenlänge von 154 km und verkehrte in den Kantonen Bern, Solothurn und Luzern. Der RM entstand 1997 aus der Fusion der Emmental-Burgdorf-Thun-Bahn (EBT), den Vereinigten Huttwil-Bahnen (VHB) und der Solothurn-Münster-Bahn (SMB). Die Regionalverkehr Mittelland AG wurde im Juni 2006 mit der BLS Lötschbergbahn zur neuen BLS AG fusioniert.

 

Das Güterverkehrsgeschäft war in erster Linie war es der Ganzzug-Verkehr für Grosskunden wie die Stahl Gerlafingen AG in Gerlafingen, die Papierfabrik M-Real in Biberist und die Kronospan AG in Menznau. Der Einzelwagenladungsverkehr (EWLV) wird seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2004 komplett durch die SBB betrieben. Seit 2003 war das Kranterminal «Cargodrome Wiler» in Betrieb, es wurden UKV-Shuttle (Unbegleiteter Kombi-Verkehr) nach Duisburg und Domodossola geführt. Im Hinblick auf die Fusion mit der BLS wurden das Cargodrome und Crossrail AG per Anfang 2006 an die australische Investmentgesellschaft Babcock & Brown verkauft.

 

Rigi Bahnen

Die Rigi Bahnen entstand aus der Fusion der Viznau Rigi Bahn (VRB)und der Arth-Rigi-Bahn (ARB), welche von der anderen Bergseite hochfährt. Zur Gesellschaft gehört auch die von Weggis kommenden Luftseilbahn dazu.

 

Rorschach Heiden Bergbahn

Die Rorschach Heiden Bergbahn wurde 1875 Inbetriebnahme genommen. Ihre Züge verkehren ab Rorschach Hafen direkt an der Schiff Anlegestelle, bis Rorschach werden die Geleise der SBB Seelinie mitbenutzt. Nach dem Bahnhof Rorschach fängt die eigene Strecke an.

Der Tägliche betrieb wird Mut dem Zahnradtriebwagen von Stadler Rail gefahren. Als Reserve dient en die Vorgänger Triebwagen. Im Sommer werden die Fahrplanmässigen Züge mit offenen Wagen verstärkt. Aus Sicherheitsgründen steht das Triebfahrzeug Talseitig.

Die Rorschach Heiden Bergbahn musste ihre Eigenständigkeit 2006 aufgeben und wurde in die Appenzeller Bahnen integriert.

Schweizerische Bundesbahn

In der Schweiz waren im 19. Jahrhundert sämtliche Bahnen im Besitz privatrechtlicher Gesellschaften. Die geschäftlichen Interessen der Gesellschaften führte dazu das die Bahnunternehmen hochverschuldet waren. Die Schweizer Männer stimmten an der Volksabstimmung vom 20. Februar 1898  die Verstaatlichung (Rückkauf durch den Bund) der fünf grossen Gesellschaften zu. Die  konstituierende Sitzung der Schweizerischen Bundesbahn wurde am 24. Oktober 1900 abgehalten. Als Geburtsstunde der SBB gilt der  1. Januar 1902, ab diesem Zeitpunkt fuhren die ersten SBB Züge. In der Übergangsphase führten die Privatrechtlichen Bahngeselschaften den Betrieb im Auftrag des Bundes durch. 

Von SBB übernommene Unternehmen:

Schweizerische Centralbahn (SCB),
Schweizerische Nordostbahn (NOB) inkl. Bodenseeflotte,
Vereinigte Schweizerbahnen (VSB) einschliesslich der Toggenburgerbahn,
Jura-Simplon-Bahn (JS),
Gotthardbahn-Gesellschaft (GB),
Jura neuchâtelois (JN),
Tösstalbahn (TTB),

 Wald-Rüti-Bahn (WR),
Seetalbahn (STB) (ab 1922),
Uerikon-Bauma-Bahn (UeBB) (ab 1948),
Chemin de fer Vevey–Chexbres (VCh) (ab 2013), 

Thurbo Infrastruktur (Strecke ehemalige Mittelthurgaubahn) (2019)

 

 

Schweizerische Südostbahn

Die heutige Schweizerische Südostbahn entstand 2001, aus der alten Südostbahn und der Bodensee Toggenburg Bahn. Die Geschichte geht in die 1870er Jahre Zurück als das Klosterdorf Einsiedeln ans Eisenbahnnetz angeschlossen wurde. Im Mai 1877 nahm die Wädenswil Einsiedeln Bahn auf der rund 17 Kilometer langen Eisenbahnstrecke den Betrieb auf. Auf Teilabschnitten weist die Strecke eine Steigung von 50 Promille auf. Zuerst wollten die Bauherren die Strecke mit einem Speziellen Walzensystem, so ähnlich wie bei einer Zahnradbahn ausrüsten um die schweren Pilgerzüge zu transportieren. Bei einer Versuchsfahrt verunglückte einen Zug schwer. So wurde nochmals über die Bücher gegangen und entschied die Bahn ohne dieses System in Betrieb zu nehmen.

Die Ostschweiz bemühte sich schon recht früh eine Eisenbahn Verbindung an die im Bau befindende Gotthardbahn zu erhalten. Ein Teil dieser Forderung wurde mit dem Bau der Zürichsee Gottharbahn nachgekommen. Die Strecke beginnt in Rapperswil SG führt über den Zürichsee nach Pfäffikon SZ, Um den Zürichsee zu überwinden wurden Dämme und Brücken gebaut. Die Zürichsee Gotthardbahn wurde verpflichtet neben dem Bahnstrecke auf dem Seedamm auch eine Strasse zu bauen. Die Bahn war lange Zeit für den Unterhalt der Strasse verantwortlich ohne das sie einen Strassenzoll verlangen konnte. Die ZGB betrieb ihre kurze Strecke über den Zürichsee nicht selbst. Der Betrieb über den Seedamm führte die Vereinigten Schweizer Bahnen.

1890 Fusionierten  die Wädenswil Einsiedeln Bahn und  Zürichsee Gotthardbahn zur “alten” Schweizerischen Südostbahn. Die SOB baute die Strecken Pfäffikon – Samstagern und Biberbrugg nach Arth Goldau. Die SOB konnte 1939 den elektrischen Betrieb aufnehmen. So War es möglich direkte Züge vom Bodensee bis zum Zugersee und später bis Luzern zuführen.

Betrieblich ist die Südostbahn mit den Abschnittweisen 50 ‰  eine Herausforderung es mussten sehr oft vorspann oder eine Schiebelokomotive eingesetzt werden. Dank modernen Triebzüge ist es nun möglich auch viele Reisende ohne Vorspann zu befördern.

Die SOB hat ihre Werkstatt in Samstagern,  dieser Standort wurde nötig da ihre Ursprüngliche Werkstatt in Wädenswil, dem Doppelspurausbau der SBB Linie weichen musste.

Die Südostbahn befährt eine SBB Strecken Fahrplanmässig. So Betreibt die SOB die Linie 4 der St. Galler S-Bahn.  Der Voralpenexpress verbindet St. Gallen mit Luzern. Die Voralpenexpress Züge verkehrten vor Einführung der S-Bahn St. Gallen bis nach Romanshorn.

Auf den Bahnstrecken der Südostbahn verkehren Züge der SBB Tochter Thurbo.

Sihltal Zürich Uetliberg Bahn

Die SZU enstand 1973, da Fusionierten die Sihltalbahn mit der Bahngesellschaft Zürich Uetliberg. Die beiden Bahnen Arbeiteten schon länger zusammen und hatten auch einen gemeinsamen Streckenabschnitt. Beide Bahnen hatten ihren Ausgangspunkt in Zürich Selnau die beiden Strecken verzweigen sich in Zürich Giesshübel. Die beiden Bahnen hatten außer der Spurweite nichts gemeinsam, die Sihltalbahn war mit Wechselstrom elektrifiziert und die Uetliberg-Bahn war mit Gleichstrom elektrifiziert, damit beide Bahnen auf der gemeinsamen Strecke verkehren konnten ist die Gleichstromfahrleitung seitlich versetzt. Die SZU hat geplant die Uetliberglinie auch auf Wechselstromsstem umzustellen, als Zwischenschritt wurde bei den Letzten Rollmatrialbeschaffung für die Uetliberg-Bahn Zweisystemfahrzeuge angeschaft.

1990 Konnte die Sihltal Zürich Uetliberg Bahn endlich bis zum Zürcher Hauptbahnhof fahren, es wurde einen Tunnel ab Selnau gebaut unter dem Bahnhofplatz wurde die neue Endstation gebaut. Am Hauptbahnhof besteht keine Gleisverbindung zum SZU netzt. Die SZU ist via Zürich Wiedikon nach Giesshübel und in Sihlbrugg ans Schweizer Eisenbahnnetz angeschlossen. Diese beiden Verbindungen wurden auch schon vom Eurocity Zügen aus Italien genutzt, wenn der Zimmerbergtunnel der SBB gesperrt.

 

Solothurn–Münster-Bahn

Die Solothurn– Moutier (Münster)-Bahn (SMB), ist eine ehemalige Eisenbahngesellschaft mit Sitz in Solothurn. Sie fusionierte 1997 mit der Emmental-Burgdorf-Thun-Bahn (EBT) und den Vereinigten Huttwil-Bahnen (VHB) zum Regionalverkehr Mittelland (RM), der daraufhin den Betrieb der gut 22 Kilometer lange SMB-Strecke zwischen Solothurn West und Moutier übernahm.

Die Bahnverbindung vom Birstal durch den Weissensteintunnel nach Solothurn war ursprünglich als internationale Transportachse von Ostfrankreich zu den Alpen gedacht, aber der lange geplante und im Jahr 1915 eröffnete Grenchenbergtunnel schob die Linie ins Abseits und so wurde sie nie eine Transitlinie.

Am 1. August 1908 nahm die Solothurn–Münster-Bahn ihre einspurige Bahnstrecke zwischen Alt Solothurn (heute Solothurn West) und Münster im französischsprachigen Berner Jura auf. Obwohl im Laufe der Jahre der Name Münster für Moutier weitgehend ausser Gebrauch geraten ist, behielt die Bahngesellschaft bis zu ihrer Liquidation den als veraltet geltenden, rein deutschsprachigen Namen. Da die Bahn mehrheitlich durch den dünn besiedelten Jura führt, hatte sie immer wieder mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen.

Der elektrische Betrieb unter dem bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) üblichen Wechselstromsystem mit einer Spannung von 15 Kilovolt und der Frequenz 16⅔ Hertz wurde auf der SMB am 2. Oktober 1932 aufgenommen. In den 1970er Jahren konnte sich die Bahn im Raum nordwestlich der Stadt Solothurn zu einer Vorortsbahn entwickeln.

Die Betriebsgemeinschaft mit der EBT und den VHB – unter gemeinsamer Führung durch die EBT als grösste der drei Gesellschaften – wurde schliesslich per 1. Januar 1997 in der Gesellschaft Regionalverkehr Mittelland (RM) zusammengeführt. Der RM seinerseits fusionierte am 27. Juni 2006 rechtskräftig mit der BLS Lötschbergbahn (BLS) zur BLS AG.

St. Gallen Gais Appenzell Altstätten Bahn

Die St. Gallen Gais Appenzell Altstetten Bahn war eine schmalspurige Privatbahn, die verband St. Gallen und Altstätten mit dem Appenzellerland. Die Strecken waren so Steile das die Züge mit Hilfe eines Zahnrades die Höhe überwinden mussten.

Die SGA Endstand 1947 aus der Früheren St. Gallen Gais Appenzell Bahn ( bis zur Elektrifizierung Appenzeller Strassenbahn ASt) und der Altstetten Gais Bahn (AG), sie fusionierte 1988  mit der Appenzeller Bahn.

Thurbo

Die Regionalbahn Thurbo ist eine sehr junge Bahngesellschaft, sie verkehrt auf Strecken in der  Nordostschweiz. Die Thurgau Bodensee Bahn war ursprünglich als Gemeinschaftsunternehmung zwischen SBB und den Mittelthurgaubahn gedacht. Da die MThB in finanzielle schieflage geriet und die Nötigen mittel für die neue Bahn nicht aufbringen konnte wurde es zu einer fast reinen SBB Tochter. Mit der übernahm der Bahninfrastruktur der Strecke Wil SG nach Kreuzungen wurde die Thurbo zum Eisenbahninfrastruktur Besitzer und damit Nachfolger der untergegangenen Mittelthurgaubahn. Die Infrastruktur wurde nie Selbst durch die Thurbo geführt, die Betriebsführung der Strecke übernahm die SBB im Auftrag. Mittlerweile gehört den SBB die Strecke der ehemaligen Mittelthurgaubahn. Die Thurbo gehört zu 90% den SBB und 10% dem Kanton Thurgau.

Transports de Martigny et Régions

Die TMR enstand  im Jahr 2000, da Fusionierten die schmalspurige Chemin de fer Martigny–Châtelard mit der normalspurigen Chemin de fer Martigny–Orsières.

Der Regionalverkehr auf dem normalspurigen Strecken wird durch die gemeinsame Tochter von SBB und TMR durchgeführt.

 

Trogenerbahn

Die Trogenerbahn ist eine ehemalige Schmalspurige Privatbahn die von St. Gallen nach Trogen verkehrte. Die Verwaltung und Depot befand sich ich Speicher. Heute ist die Trogenerbahn ein tel der Appenzeller Bahnen.

Die TB verkehr in St. Gallen auf den Geleisen der ehemaligen Trambahn bis zum Brühltor. Heute wird der Betrieb mit tramähnlichen Zweirichtungfahrzeugen betrieb. Die Zügen fahren von Trogen über St. Gallen weiter bis nach Appenzell.

Uerikon Bauma Bahn

Die Uerikon-Bauma-Bahn, kurz UeBB, war eine Schweizer Eisenbahngesellschaft, die eine Normalspurbahn zwischen Bauma und Uerikon betrieb. Diese Strecke sollte ein Teil einer Nord-Süd-Verbindung vom Bodensee zur Gotthardbahn, fungiert aber letztendlich nur als Lokalbahn, die von 1901 bis 1948 verkehrte. Auf dem Abschnitt Bauma – Hinwil verkehren Dampfzüge des Dampfbahn Verein Zürich Oberland. Die Strecke nach Uerikon ist mittlerweile gänzlich zurückgebaut.

 

Vereinigte Huttwil-Bahnen

Die Vereinigte Huttwil-Bahnen (VHB) war eine Eisenbahngesellschaft mit Sitz in Huttwil in der Schweiz. Sie fusionierte 1997 mit der Emmental-Burgdorf-Thun-Bahn (EBT) und der Solothurn-Münster-Bahn (SMB) zum Regionalverkehr Mittelland (RM), der daraufhin den Betrieb des Streckennetzes der VHB übernahm. Seit Mitte 2006 werden die Linien von der BLS AG betrieben, die aus der Fusion der RM mit der BLS Lötschbergbahn entstanden ist.

Am 1. Januar 1944 schlossen sich die Vorgängerbahnen zur Vereinigte Huttwil-Bahnen zusammen.  Die VHB wies eine  Spurweite  von 1435 mm (Normalspur)auf.

Vorgängerbahnen VHB:

Langenthal-Huttwil-Bahn (LHB)

Huttwil-Wolhusen-Bahn (HWB)

Ramsei-Sumiswald-Huttwil-Bahn (RSHB)

Huttwil-Eriswil-Bahn (HEB)

Wegen dem Privatbahnhilfegesetzt von 1939 Fusionierten die Huttwiler Bahnen zur Vereinigten Huttwil Bahnen. Im Oktober 1943 übernahm die EBT die Betriebsführung der VHB. Dank Privatbahnhilfe konnte die VHB ihre Strecken in den Jahren 1945 und 46 elektrifizieren.

 

 

 

 

 

Waldenburgerbahn

Die Waldenburgerbahn AG betrieb einst die schmälste Eisenbahnlinie der Schweiz, die Spurweite betrug nur 750mm. Die Waldenburgerbahn AG Fusionierte 2016 mit der Baselland Transport AG, für den Betrieb der Bahnlinie Liestal Waldenburg ist nun die BLT verantwortlich.

Das Waldenburgerli steht vor grosser Veränderungen, es ist geplant die Bahnlinie von den heutigen 750mm auf einen Meter umzubauen und neue Fahrzeuge anzuschaffen.

Wengernalpbahn

Die Wengenernalpbahn verbindet den Kurhort Grindelwald mit Lauterbrunnen. Die Strecke führt über die kleine Scheidegg “Anschluss zum Jungfraujoch” und das Autofreie Dorf Wengen. Der erste abschnitt der Bahnlinie der WAB wurde 1893 eröffnet, die Spurweite beträgt für Schweizer Verhältnisse speziell 800 mm, die WAB ist eine reine Zahnradbahn, Sie verfügt über keinen Streckenabschnitt ohne Zahnstange.

Das Weltberühmte Lauberhornrennen beschert der Wengernalpbahn ein Massenandrang von Fahrgäste die diesen anlast besuchen wollen.

Die WAB hat eine wichtige aufgäbe das Autofreie Wengen über die Schienen zu versorgen.

Wohlen Meistenschwanden Bahn

Die Wohlen Meisterschwanden Bahn hatte eine wechselvolle Geschichte. Der Personenverkehr der WM wurde im Mai 1997 auf Bus umgestellt, das Streckengleis wurde grösstenteils abgebaut nur ein kleines Reststück bis ins Industriegebiet von Wohlen bleib von der kleinen Bahn übrig.

Die Wohlen Mesterschwanden Bahn wurde bis 1966 mit Gleichstrom betrieben. Mitte der 60er jähre des letzten Jahrhunderts wurde die WM auf das übliche Wechselstromsystem für Normalspurbahnen umgebaut.

Die WM lebte vom starkem Güterverkehr, als die Gütermengen stark zurück gingen wurde es eng für die kleine Bahn. 2001 Fusionierte die Wohlen Meisterschwanden Bahn mit der Bremgarten Dietikon Bahn zur BDWM Transport. Das neu entstandene Unternehmen ist bereits wieder Geschichte, die BDWM Transport hat 2017 mit den Wynental- und Suhrentalbahn zur Aargau Verkehr Fusioniert.

Wynental- und Suhrentalbahn

Die Wynental- und Suhrentalbahn war eine Schmalspurbahn im Kanton Aargau, sie Fusionierte 2018 mit der BDWM Transport zur Aargau Verkehr. Die WSB entstand 1957 aus den beiden Bahnen Aarau Schöftland und Wynentalbahn.

Auf beiden Linien lagen die Geleise auf oder neben der Strasse was immer mehr Behinderungen mit dem Automobilverkehr brachte. 1967 wurde die beiden Linien mit einem Verbindungstunnel miteinander verbunden. In neuerer Zeit wurde auf dem Trasse der früheren Natonalbahn das Gleis der WSB verlegt.

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